rose plastic erhält Innovationspreis
HERGENSWEILER (lz)
Die Firma rose plastic ist „Innovator des Jahres 2007“. Sie erhält den Hauptpreis des bundesweiten nternehmensvergleichs „Top 100“ sowie den ersten Preis in der Unterkategorie „Innovationsklima“. Lothar Späth
zeichnete Geschäftsführer Peter Rösler gestern in Stuttgart für seine Innovationsstärke aus.
Im Rahmen dieser Wirtschaftsinitiative wurde bereits zum 15. Mal herausragendes Innovationsmanagement in mittelständischen Unternehmen ermittelt. Professor Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien prüft alljährlich die Innovationskraft mittelständischer Unternehmen und ermittelt die hundert besten. Dieses Jahr hatten sich über 280 Unternehmen beworben.
„Sie ist die Nummer eins, weil alles stimmt“, begründet Jurymitglied Professor Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft, die Wahl von rose plastic zum „Innovator des Jahres“. „Professionelle Methoden zur
Ideenfindung und zum Wissensmanagement machen den Mittelständler zum echten Vorbild in Sachen Innovation“, so Bullinger weiter. Das Ergebnis sei eine „lernende Fabrik“, die durch die wertvollen Impulse seiner Mitarbeiter,
Kunden und Wettbewerber neue Ideen in erfolgreiche Produkte verwandeln könne. Bei rose plastic treffen sich beispielsweise einmal in der Woche feste Teams, um Ideen auszutauschen und zu diskutieren. Erfolgreich umgesetzte Vorschläge werden mit Prämien belohnt, und eine speziell entwickelte Innovationssoftware sorgt dafür, dass kein Gedanke verloren geht. „Damit werden aus Mitarbeitern echte Mitunternehmer“, sagt Jurymitglied Professor
Roland Berger.Die „vorbildliche Arbeitsatmosphäre“ im Unternehmen bescherte dem Verpackungsspezialisten auch den ersten Platz in der Kategorie „Innovationsklima“. Durch offene Kommunikation und kreative Freiräume hätten die Mitarbeiter Spaß am Erfinden und Entwickeln neuer Ideen, heißt es weiter.



